Lockdown Regeln bis 7.3.21

Quelle: BR.de

Der Corona-Lockdown ist noch einmal verlängert worden. Bund und Länder einigten sich am 10.02.2021 auf eine Fortsetzung der Beschränkungen bis zum 7. März. Welche Maßnahmen ab 15.02.2021 gelten und wo es Lockerungen gibt, erfahren Sie hier.

Geschäfte

Abgesehen von Geschäften für den täglichen Bedarf (Supermärkte, Apotheken etc.) bleiben die Läden im Freistaat weiterhin geschlossen. Das Tragen von FFP2-Masken bleibt in den geöffneten Geschäften – also vorerst in Supermärkten und Apotheken – weiterhin Pflicht.

Ab 1. März dürfen auch in Bayern die Friseure unter strikter Einhaltung von Hygieneauflagen und nur mit Terminreservierungen ihre Salons wieder öffnen. Die Kunden müssen dann auch dort FFP2-Masken tragen.

Nächtliche Ausgangssperre

Die Ausgangssperre gilt ab jetzt nur noch für Landkreise und kreisfreie Städte, in denen die Sieben-Tage-Inzidenz über 100 liegt – und zwar dann nicht mehr wie bisher ab 21 Uhr, sondern erst ab 22 Uhr bis 5 Uhr morgens. Wo die Inzidenz seit mindestens sieben Tagen unter dem Wert 100 liegt, entfällt die Ausgangssperre.

Kontakte

Privat sollen sich die Menschen in Bayern weiterhin nur mit jeweils einer weiteren Person außerhalb des eigenen Haushalts auf einmal treffen. Der Kreis dieser Menschen sollte möglichst klein gehalten werden. Bürgerinnen und Bürger sind dringend gebeten, „alle Kontakte auf das absolut notwendige Minimum zu beschränken und insbesondere Zusammenkünfte in Innenräumen zu vermeiden“, heißt es in dem Bund-Länder-Beschluss.

Masken

Das Tragen von FFP2-Masken oder einem vergleichbaren Standard bleibt Pflicht in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln. Da die meisten Läden fürs Erste weiterhin geschlossen bleiben, betrifft dies in erster Linie Supermärkte und Apotheken. In Bayern gelten bei der Maskenpflicht ausdrücklich strengere Vorschriften: Im Freistaat dürfen nur Masken mit FFP2- oder dem gleichwertigen KN95-Standart getragen werden, OP-Masken sind nicht erlaubt.